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Der StadtBus
Ein Gedicht von Jaqueline Kurz aus
Öhringen
Es gibt ein StadtBus klein und groß,
das finden viele Leut´ famos.
Vor allem alte Leute sind auf diesen,
hin und wieder angewiesen.
Von Montag bis Samstag
Nord-Süd-Nord-Süd,
da wird ein jeder Busfahrer müd´.
Von morgens bis abends, bis spät in die
Nacht,
wird Bus gefahr´n, keine Party gemacht.
Denn sehr früh beginnt die erste Fahrt,
für viele Fahrer ganz schön hart.
Auch ich fahr´ lieber mit dem StadtBus,
bevor ich immer laufen muß.
Es ist nicht teuer und doch bequem,
was manche Leute nicht versteh´n.
Warum, das weiß ich leider nicht,
die sehn´s aus einer andern Sicht.
Mit ihm fahr´ ich so gut wie jeden Tag,
ich find´s gut auch weil ich´s mag.
Mit ihm fahren könnt´ ich Tag und
Nacht,
weil mir das Spass und Freude macht.
Erst neulich war es wieder so,
der StadtBus kam und ich war froh.
Selbst meine Freizeit würd´ ich
nutzen
und einfach mal den StadtBus putzen.
Mit ihm fahren viele Leute,
ob gestern oder heute.
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Es wär´ vielleicht gar nicht so
schlecht,
wenn ich einen Führerschein
hätt´.
Dann würd´ich selbst einen Bus
bedienen,
und damit dann mein Geld verdienen.
Der StadtBus fährt jede halbe Stunde,
abwechselnd immer eine Runde.
Solang es einen StadtBus gibt, um nicht zu
laufen,
werd´ ich mir jeden Monat eine Monatskarte
kaufen.
Der Nahverkehr Hohenlohekreis,
ja der verdient einen großen Preis.
Da kann sich ein jeder ein Beispiel nehmen,
bei diesen verschiedenen Busunternehmen.
Es gibt Hütter, Herbold und noch viele
mehr,
diese 2 gefallen mir besonders sehr.
Die Fahrer/-innen sind alle super nett,
wie es jeder Fahrgast hätt´.
Ich find so soll es immer sein,
bei Regen oder Sonnenschein.
Bin öfter mal daheim geblieben
und hab´ dieses Gedicht geschrieben.
Vor kurzem hab´ ich nachgedacht
und dazu ein Plakat aus Wolle gemacht.
Gemalt hab ich auch den Hütterbus,
mit dem Gedicht ist jetzt leider Schluß. |